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Kopfkissen / Nackenstützkissen

… ein wichtiger Bestandteil der Bettausstattung

 

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Gute Kopfkissen / Nackenstützkissen sind mit dem AGR-Gütesiegel gekennzeichnet. Sie erfüllen alle orthopädische Anforderungen zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Nackenschmerzen.

 

Das Kopfkissen / Nackenstützkissen ist ein besonders wichtiger Bestandteil des Bettes. Viele Kopfkissen entsprechen aber leider nicht dem Stand der heutigen Wissenschaft, d.h. sie erfüllen noch nicht einmal die Mindestanforderungen:

Größe: 40 x 80 cm, passende Höhe, einstellbar und individuell befüllbar, waschbar

 

Jeder Mensch ist individuell verschieden, d.h. er unterscheidet sich durch unterschiedliche Kopf- und Nackenformen, Schulterbreite und Empfindlichkeit im Nacken- und Schulterbereich sowie seiner individuellen Schlafgewohnheit. Neben diesen persönlichen „Voraussetzungen“ hat das Bett mit der Matratze und Unterfederung einen entscheidenden Anteil auf die Lagerung des Kopfes, der Halswirbelsäule und der Schulterpartie.

 

✔︎  Format 40 x 80 cm: Das Kopfkissen / Nackenstützkissen soll den Kopf und die Halswirbelsäule (Nacken) stützen, die Schulter liegt vor dem Kissen und nicht auf dem Kissen. Liegt die Schulter mit auf dem Kissen, erhöht sich dadurch der Druck auf die Muskulatur, Sehnen, Bänder, Gelenke, Halswirbel und indirekt auch auf das feine Nervengeflecht in der Halswirbelsäule. Folge: Schulter- und Nackenschmerzen mit eventuellen Begleiterscheinungen wie z.B. eingeschlafener Arm, Stechen in der Herzgegend, Kopfschmerzen u.a.

✔︎  Für ein angenehmes Liegegefühl: In der Seitenlage darf der Kopf nicht nach unten absinken (Kopfkissen / Nackenstützkissen zu niedrig) oder nach oben gedrückt werden (Kopfkissen / Nackenstützkissen zu hoch). Das gleiche gilt auch für die Rückenlage. Bestens bewährt haben sich Nackenstützkissen mit unterschiedlich anpassbaren Wülsten und Füllmengen in den Bezügen. Die Wulst stützt den Hohlbereich des Nackens und der Hinterkopf liegt in einer Vertiefung. So bleibt die Halswirbelsäule gerade. Durch Verändern der Füllmenge des „Abdeckmaterials“ erhält das Nackenstützkissen seinen individuellen „Feinschliff“.

✔︎  Pflege: Waschbarkeit ist Voraussetzung für ein gutes Nackenstützkissen, am besten bei 60° C. Haarfett, Sekret aus der Nase, Speichelfluß und Schweiß setzen dem Kissen erheblich zu. Wer möchte schon jahrelang auf einer „Bakterienschleuder“ liegen?

✔︎  Erneuerung: Der Kopf eines Erwachsenen wiegt immerhin zwischen 6 – 8 kg und walzt in der Nacht auf dem Kopfkissen / Nackenstützkissen hin und her – das übersteht das beste Material nur für eine gewisse Zeit.

✔︎  Meine Empfehlung: alle 2 – 3 Jahre austauschen, auch aus hygienischen Gründen. Viele Nackenprobleme lassen sich dadurch vermeiden.

✔︎  Ausprobieren: Der eine oder die eine braucht ein kuscheliges oder ein festes Kissen, ein niedriges oder ein höheres Kissen, eine Füllung mit Mikrofasern (Hausstauballergiker), ein Daunenkissen und… und… Ich empfehle auf jeden Fall bei meinen Kunden: ausprobieren. Ich leihe Ihnen auch bei Bedarf gerne ein Nackenstützkissen für mehrere Nächte aus, so dass Sie das Kissen in Ihrer gewohnten Schlafumgebung ausprobieren können. Nur so können Sie für sich feststellen: dieses Nackenstützkissen passt oder passt nicht!

Eine wichtige Kaufhilfe für ein gutes Nackenstützkissen ist das Gütesiegel der AGR e.V. Hierbei kann der Verbraucher sicher sein, dieses Produkt erfüllt sämtliche orthopädische Anforderungen. Nackenstützkissen, wie z.B. der Traumfalter oder das VarioPerfekt von Lattoflex sind mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet worden.

Kommen Sie zum Probeliegen oder zum Probeausleihen - ich berate Sie gerne.