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Elektrosmog im Schlafzimmer

Schlechter Schlaf durch elektromagnetische Strahlung

 

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Durch Elektrosmog im Schlafzimmer wird nachts die Melatoninproduktion in der Epiphyse (7. Drüse) erheblich reduziert. Die Folge: zu wenig Tiefschlafhormon „Vasotocin“ und dadurch ist kein regenerativer Tiefschlaf mehr möglich.

 

In unserem täglichen Leben sind wir in vielfältiger Weise elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Sie setzt sich zusammen aus natürlicher Strahlung und vom Menschen verursachter Strahlung. Speziell kann Elektrosmog im Schlafzimmer die Gesundheit gefährden. Beispiel für natürliche Strahlung ist das Sonnenlicht. Quellen künstlicher Strahlung sind Mikrowellenherde, Mobilfunknetze und Fernseh- bzw. Computerbildschirme. Aber auch jedes an eine Wechselspannungsquelle angeschlossene Haushaltsgerät sowie jedes Wechselstrom führende Kabel strahlt elektromagnetische Wellen ab. Elektromagnetische Wellen beinhalten Energie. Diese Energie nimmt mit der Intensität und der Frequenz der Strahlung zu. Bei einer Wechselwirkung mit Materie, also auch mit dem Menschen, kann diese Energie übertragen werden. Das ist die Grundlage vieler natürlicher und lebensnotwendiger Prozesse, wie z.B. der Photosynthese der Pflanzen. Aber auch so unangenehme Dinge wie Sonnenbrand sind darauf zurückzuführen.Nicht alle Folgen sind so leicht zu erkennen wie das Wachstum der Pflanzen oder ein Sonnenbrand.

Bei vielen Strahlungsquellen kann, werden sie einzeln und über einen kurzen Zeitraum getestet, oft keine Schädigung des Menschen nachgewiesen werden. Bei solchen Tests bleiben zwangsweise die Langzeitfolgen unberücksichtigt, da die tatsächlichen Umweltbedingungen bzw. die gleichzeitig einwirkenden Strahlenquellen unter Laborbedingungen kaum nachgebildet werden können.

Das Maß der Schädigung kann aber durchaus von der Intensität der Strahlung und der Dauer der Einwirkung abhängen, was am Beispiel des Sonnenbrandes leicht klar wird. Z.B. wurde auch die schädliche Wirkung häufiger Röntgenuntersuchungen erst spät nachgewiesen und hat heute zu strenger Reglementierung bei deren Einsatz geführt. Es ist daher sinnvoll, sich solcher Strahlung so wenig wie möglich auszusetzen. Im Haus gilt dies besonders für den Schlafbereich. Schließlich verbringen wir ein Drittel unseres Lebens im Bett. Das ist die Zeit, in der unserer Körper regeneriert und für den nächsten Tag „auftankt“. Das Schlafumfeld sollte so weit wie möglich frei von elektromagnetischer Strahlung sein – also kein Elektrosmog im Schlafzimmer.

 

So reduzieren Sie nachts Elektrosmog im Schlafzimmer. Achten Sie besonders darauf, dass:

✔︎   Nachts keine elektrischen Leitungen in den Schlafräumen unter Spannung stehen bzw. sich unter dem Bett befinden – im einfachsten Fall Sicherung zum Schlafzimmer abschalten

✔︎   Nachts die Stecker von elektrischen Geräten herausgezogen sind (um die Stand-By-Funktionen von elektrischen Geräten wie z.B. Fernseher aufrecht zu erhalten, müssen in Deutschland 2 Großkraftwerke betrieben werden – die Energie wird in nichts anderes als Wärme umgewandelt und erhöht somit Ihre Stromkosten)

✔︎   Radiowecker oder Digitaluhren mit Netzanschluß mindestens 2 Meter vom Kopfende entfernt oder batteriebetriebenen sind

✔︎   Leselampen nicht direkt über dem Kopfende montiert sind

✔︎   Motorrahmen eine eingebaute Feldfreischaltung haben, wenn nicht – dann ein Raumfeldfreischalter (fälschlicherweise als „Netzfreischalter“ bezeichnet) eingebaut ist

✔︎   Keine elektrischen oder batteriebetriebenen Heizdecken oder -kissen verwendet werden, hier ist die „gute alte Wärmflasche“ die beste Lösung

✔︎   Kein Telefon bzw. Lade- oder Basisstation des Funktelefons am Bett steht, inzwischen gibt es „strahlungsarme“ Mobiltelefone

✔︎   Kein Handy betriebsbereit am Bett liegt

✔︎   Der Sender vom Babyphon möglichst weit weg von Babys Köpfchen platziert wird – beziehungsweise verzichten Sie darauf!

 

„Das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett!“ Diese fundamentale Erkenntnis stammt nicht aus der modernen Schlafforschung. Paracelsus, der große Arzt und Naturheiler, sprach sie bereits im 15. Jahrhundert aus. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

Ich messe als erfahrener staatlich geprüfter Techniker /Elektrotechnik und Baubiologe nach den Richtlinien des Vereins für Biophysikalische Medizin (GBM) e.V. Stuttgart und Arbeitskreis Elektrobiologie München e.V. in Ihrer Wohnung die Elektrosmog-Belastung und  berate Sie gerne in Bezug auf „elektrosmogfreie“ Räume und Installationsmaßnahmen.

 

Link zum Thema „Mobilfunk“ Umweltinstitut München e.V., Verein zur Erforschung und Verminderung der Umweltbelastung, Landwehrstr. 64a, 80336 München

Haben Sie Interesse an einer Messung der elektrotechnischen Belastung in Ihrer Wohnung, Haus oder am Arbeitsplatz? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit mir.