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Biophotonen verhindern negative Wirkung von „Elektrosmog“

Eine der interessantesten wissenschaftlichen Entdeckungen im letzten Jahrhundert ist der physikalische Nachweis, dass biologische Zellen aller Lebewesen Licht ausstrahlen. Dieses ultraschwache Licht wurde erstmals 1922 vom russischen Mediziner Professor Alexander Gurwitsch an Zwiebelwurzeln entdeckt und von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp wiederentdeckt.

Was ist Licht?

Licht ist eine bestimmte Wellenlänge der uns umgebenden elektromagnetischen Strahlung, genaugenommen der Bereich 100 bis 10.000 Nanometer. Dieser Bereich entspricht dem ultravioletten Licht über das sichtbare Licht bis hin zum infraroten Licht. Das natürliche Sonnenlicht ist lebensnotwendig für biologisches Leben, besonders das ultraviolette Licht – es setzt die Zellteilung in Gang und stimuliert das Zell- und Knochenwachstum (Bildung von Vitamin D). Das infrarote Licht dringt tief in die Haut ein und fördert die Durchblutung, beeinflusst das Wachstum und den Stoffwechsel und wirkt wärmeregulierend.

Was sind Biophotonen?

Photonen sind Elementarteilchen des natürlichen Sonnenlichtes und hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung z.B. Röntgenstrahlung. Bei der Übertragung dieser Energie auf Materie wird diese energetisch angereichert, d.h. Elektronen werden auf energiereichere Umlaufbahnen um den Atomkern gehoben und geben diese Energie beim Rückfall auf die ursprüngliche Umlaufbahn in Form von Lichtenergie ab. Die Farbe des Lichtes hängt davon ab, von welcher Bahn das Elektron zurückspringt. Biophotonen sind also Elementarteilchen einer Strahlung, die aus lebenden Zellen kommen.

Biophotonen gelangen aufgrund ihrer Koheränz (geordneter Zustand) bis in den Zellkern (Zellkern = Erbsubstanz aus DNS und Proteinen). Diese biologischen Antennen mit allen Lebensinformationen sind die wichtigsten Empfänger für die Biophotonenenergie.

10 Millionen Körperzellen pro Sekunde

Sie schaffen die Voraussetzung dafür, daß die körpereigenen Selbstheilungskräfte genauso wie die anderen Lebensvorgänge reibungslos funktionieren. Vieles spricht dafür, das die ultraschwache Biophotonenstrahlung in der Lage ist, den Zellen als Kommunikationsmittel zu dienen. Die elektromagnetische Strahlung kann mit weit größerer Geschwindigkeit und Effizienz Informationen übertragen sowie biologische Prozesse steuern, als dies durch biochemische Prozesse möglich ist.

Bedenkt man, das pro Sekunde ca. 10 Millionen Körperzellen sterben, ist es leicht ersichtlich, dass diese Informationsflut nicht mit chemischen Botenstoffen übertragen werden kann, deren Signalgeschwindigkeit nur einige Meter pro Sekunde beträgt.

Biophotonen-Linse verhindert negative Wirkungen von Elektrosmog

Natürlich vorkommende Biophotonen werden mit einem Filter (Biophotonen-Linse) kohärent gemacht, d.h. geordnet. Ein solches Licht ist sehr ruhig, es besitzt eine sehr stabile Intensität, ohne die normalerweise bei Licht auftretenden Schwankungen. So aufbereitet sind Biophotonen in der Lage, ihr extremes Ordnungsgefüge z.B. auf Wasser zu übertragen, das hierdurch messbar verändert wird. Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser und ist somit idealer Empfänger für Biophotonen.

Durch meine jahrzehntelangen Erfahrungen im Bereich der Elektrobiologie setze ich die Biophotonen-Linse „Elektrosmog“ gezielt in Haushalten, PKW, Büros ja sogar in Flugzeugcokpits und bei Handys ein, um die negative Wirkung durch elektromagnetische Nieder- und Hochfrequenzstrahlung auf den Menschen (Epiphyse = 7. Drüse) energetisch zu beseitigen. Feinstoffliche medizinische Tests wie ich sie z.B. mit der Medizinerin Monika Möllmann aus Düsseldorf (Bioresonaztest) oder dem Biofeldtest nach Dr. rer. nat. Paul Schweitzer durchführe, bestätigen immer wieder diese hervorragende Wirkung: Der uns allseitig umgebende „Elektrosmog“ kann mit der Biophotonen-Linse „Elektrosmog“ komplett harmonisiert werden, so daß der Mensch nicht mehr darauf reagiert.

Elektrosmog reduziert Hormon Melatonin

Besondere medizinische Bedeutung bei „Elektrosmog“ hat die Melatoninproduktion in der Epiphyse (7. Drüse). Melatonin ist die Vorstufe des Tiefschlafhormons Vasotocin. Die Melatoninproduktion in der Epiphyse wird nachts durch „Elektrosmog“ und / oder Lichteinfall erheblich reduziert. Dadurch ist kein regenerativer Tiefschlaf mehr möglich – zu wenig Melatonin – zu wenig Tiefschlafhormon.

Der durch Unterproduktion gestörte Tiefschlaf und die dadurch verursachte schlechte körperliche Regeneration läßt sich mit dem Einsatz einer Biophotonen-Linse „Elektrosmog“ wieder verbessern. Verspannungen, Schwitzattacken, Kreislauflabilität, Schlaflosigkeit und Schlafmittel-Abhängigkeit können wieder abgebaut werden u.a.

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Biophotonen-Linsen für den Einsatzbereich „Elektrosmog“ im Haus, Büro, Auto, Handy usw. und für den Einsatzbereich Wasserenergetisierung erhalten Sie in meinem Geschäft.

Anmerkung: Die beschriebenen Wirkungen der Biophotonen-Linsen nach Dr. rer. nat. M. Refai sind biophysikalische Vorgänge im feinstofflichen Körper, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Von der Schulmedizin werden die Biophotonen-Linsen als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen der Biophotonen-Linsen beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der biophysikalischen Medizin. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Wirksamkeitsnachweis.

Medizinisch-therapeutische Biophotonen-Linsen

Biophotonen-Linsen können gleichfalls auf Grund ihres unterschiedlichen Spektrums auch zu medizinisch-therapeutischen Anwendungen eingesetzt werden. Nähere Informationen erhalten Sie hierzu bei:

Dr. rer. nat. M. Refai     /     Kaulardstraße 60     /     50354 Hürth     /     Tel.  02233 / 67940     /     Internet: www.refai.de

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